Die Wolle ergibt ein wunderschönes Strickbild, aber man kann sie nicht mehrmals verstricken, wenn man mal wieder rückwärts stricken muss. Danach ist das Maschenbild zerknautscht.
Neue Erkenntnisse sind:
- die Zunahmen vom unteren Bord bis unter den Arm habe ich im Abstand von 2 M zum Rand gestrickt. So habe ich “Ruhe” beim zusammennähen.
- Die Abnahmen für den Arm sind mit einer M Abstand zur Randmasche gestrickt, ebenso die Halsschrägung. Die Maschenaufnahme für die Bördchen ist so viel einfacher und gelingt besser.
- Die Ärmelbördchen sind so gestrickt, dass die mittlere M auf der Schulter eine re M ist. In der 6. Reihe habe ich dann da einen doppelten Überzug gearbeitet mit darüber liegender Mittelmasche (2 M re abheben, 1 Masche rechts stricken, die abgehobenen Masche darüber ziehen). So steht das Bördchen nicht ab.
- Für die Bördchen am Arm und Ausschnitt habe ich an allen nicht waagerechten Teilen 3 M aus 4 M aufgenommen.

Der V-Ausschnitt im Detail

Detail am Halsausschnitt
- Vorlage: keine
- Material Pulli: 350 gr. Merino 2000 Superfein (Lana Grossa), 100% reine Merino-Schurwolle
- Nadeln: Bördchen Nr. 2,5, Rest Nr. 3 (empfohlen 3 – 3,5)
- Maschenprobe 10cm: 22,5 Maschen & 32 Reihen
- Waschen: 30°
- Muster: 2 M li, 1 Hebemasche, 2 M li, Zopfmuster über 3 M, 2 M li, 1 Hebemasche, 2 M li




