Jan 072008
 

Restenwolle, Schmuddelwetter und der unbändige Drang zu stricken ergaben diesen Fantasieschal. Das abgeschrägte Ende wird durch das Loch gezogen, so spart man sich den riesigen Knopf und der Schal liegt trotzdem unverrückbar und schön an. Das Loch ist eher etwas zu weit oben. Wie die Stricktechnik heisst, weiss ich nicht. Ich habe den italienischen Anschlag gestrickt. Dann die vier Nadeln, bei denen die linke Masche nur abgehoben und dabei der Faden vor der Masche gelassen wird. Und dann immer weiter mit den abgehobenen linken Maschen. So sehen Vorder- und Rückseite gleich aus. Obwohl man hin und her strickt, ist das Teil eigentlich ein Schlauch. Und man sieht nur rechte Maschen. Das Maschenbild ist sehr schön und gleichmässig. Das Vernähen der Fäden war aber etwas schwierig, die Enden liessen sich nicht so leicht verstecken.

Wolle: Bergère de France, Ideal,
Nadeln Nr. 3

Schal mit Loch zum Einfädeln, anstatt schlingen

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