Nov 122008
 

Die Wolle ergibt ein wunderschönes Strickbild, aber man kann sie nicht mehrmals verstricken, wenn man mal wieder rückwärts stricken muss. Danach ist das Maschenbild zerknautscht. Das schmale Zopfmuster kommt wunderschön zur Geltung.

Der 2. Anlauf für einen Pullunder

Neue Erkenntnisse sind:

  • die Zunahmen vom unteren Bord bis unter den Arm habe ich im Abstand von 2 M zum Rand gestrickt. So habe ich “Ruhe” beim zusammennähen.
  • Die Abnahmen für den Arm sind mit einer M Abstand zur Randmasche gestrickt, ebenso die Halsschrägung. Die Maschenaufnahme für die Bördchen ist so viel einfacher und gelingt besser.
  • Die Ärmelbördchen sind so gestrickt, dass die mittlere M auf der Schulter eine re M ist. In der 6. Reihe habe ich dann da einen doppelten Überzug gearbeitet mit darüber liegender Mittelmasche (2 M re abheben, 1 Masche rechts stricken, die abgehobenen Masche darüber ziehen). So steht das Bördchen nicht ab.
  • Für die Bördchen am Arm und Ausschnitt habe ich an allen nicht waagerechten Teilen 3 M aus 4 M aufgenommen.

Der V-Ausschnitt im Detail

Schmales Zopfmuster

Detail am Halsausschnitt

  • Vorlage: keine
  • Material Pulli: 350 gr. Merino 2000 Superfein (Lana Grossa), 100% reine Merino-Schurwolle
  • Nadeln: Bördchen Nr. 2,5, Rest Nr. 3 (empfohlen 3 – 3,5)
  • Maschenprobe 10cm: 22,5 Maschen & 32 Reihen
  • Waschen: 30°
  • Muster: 2 M li, 1 Hebemasche, 2 M li, Zopfmuster über 3 M, 2 M li, 1 Hebemasche, 2 M li

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